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Klappe die dritte

Hallo zusammen, tja da hat sich ja schon mal wieder was angesammelt…

Also, machen wir einfach da weiter, wo wir aufgehoert haben. Dienstag gings dann tatsaechlich nach Guate. Das hiess dann erst mal 7 Stunden Busfahrt auf einer wirklich besch… Strasse. Dort angekommen hab ich dann schnell meine Sachen umgepackt und um 9 Uhr abends gings dann wieder zum Busbahnhof. Dann hiess es allerdings 8,5 Stunden Busfahrt. Um ca. 5:30 sind wir dann in Flores (Peten) angekommen. Dort wurden wir gleich bequatscht von Minibusfahrern und sind deshalb gleich zum Park Tikal. Nach einem Fruehstueck, haben wir dann eine 4 stuendige Fuehrung gemacht. Tikal ist echt beeindruckend. Die riesigen Mayatempel und diese Natur aussenherum… wunderschoen. Wir haben dann den groessten Teil des Tages dort verbracht. Nachmittags haben wir ein Hotel gesucht und haben uns noch ein bisschen Flores angeschaut.

Der naechste Tag begann auch wieder sehr frueh. Um halb 7 aufgestanden und eine Bootstour gemacht und einen kleinen Zoo auf einer Insel angeschaut. Viel Zeit hatten wir nicht. Um 9 Uhr hat uns naemlich ein Minibus abgeholt um uns nach Semuc Champey zu bringen. Dort hab ich dann das erste mal wieder Englisch und Deutsch gesprochen, denn in diesem Bus war meine Gastmutter ausser dem Fahrer die einzige Guatemaltekin… .Wir hatten dann ein kleines Busproblem und ich durfte hin und her uebersetzen weil ich wohl noch am besten Spanisch konnte. Das hat uns dann einige Zeit gekoste, ich meine das Busproblem und wir sind erst um ca. 18 Uhr in Lanquin angekommen. Das war aber nicht das Ziel. Wir wollten naemlich unbedingt noch in dieser Nacht nach Semuc kommen, weil wir ja nicht viel Zeit hatten. Die Gruppe, mit der wir diese chaotische Fahrt ueberstanden hatten, teilte sich dann. Die meisten wollten in Lanquin uebernachten, nur Emma, ein Irlaenderin, hat sich uns angeschlossen. Auf der Ladeflaeche eines Pickups ging es dann unter einem schoenen Sternenhimmel und mit Blitz und Donner (ohne Regen) auf einer uebelsten Schotterpiste in ein kleines einfaches Hotel. Freitags hiess es dann also wieder frueh aufstehen um nach einer Horrorfahrt  mit einer Menge mehr Leuten und einer schlechteren Strasse auf einer Pickupladeflaeche mit Plane obendrueber, sodass man als Europaeer nur gebueckt stehen kann, in Semuc Champey anzukommen. Das ist ein Naturpark-unbeschreiblich. Nach einer kleinen Wanderung nach ganz oben hatten wir eine super Sicht. Die Luftfeuchtigkeit war echt wahnsinnig und dementsprechend nass waren wir. Unten wieder angekommen, konnten wir uns dann aber in superklaren und sauberen Wasser abkuehlen.

Mittags gings dann mit Minibus nach Coban, dort haben wir uns von Emma getrennt und sind dann in einem grossen Bus nach Guate.

Das Wochenende fing dann samtags sehr frueh an und zwar mit putzen. Meine Gastmutter war ein bisschen sauer, dass die Wohnung so unaufgeraeumt war. Also geputzt und eingekauft. Nach dem Mittagessen gings dann los richtung Irtra. Das ist ein Freizeitpark, ca. 4 Stunden entfernt von hier. Nachdem wir (Gastbruder+Frau, Gastschwestern Diana und Andrea und ich) dann in unserem grossen Luxusbungalow eingecheckt hatten, haben wir noch eine Runde ueber das Riesenhotelgelaende gemacht und sind noch ein bisschen geschwommen. Das ist dort echt alles sehr schoen gemacht, mit viel Natur und so. Am naechsten Tag dann ausschlafen, ein leckeres Fruehstueck und schwimmen. Mittags hiess es dann wieder den Heimweg antreten, meine Gastmutter nach San Marcos, der Rest nach Guate, bzw. ich nach Escuintla und Antigua. Wir hatten nur leider etwas Pech mit dem Wetter. Es hat geregnet wie sonst was und die Strassen sind echt super super schlecht. Da sind Schlagloecher dabei!!! Tja und das wurde uns dann auch noch glatt zum Verhaengnis und wir (Gastschwestern und ich) hatten eine Reifenpanne. Das hat dann den Zeitplan etwas durcheinander geworfen und ich habe in Escuintla gerade noch so einen Bus nach Antigua erwischt.

Bin dann ca um 7 uhr dort angekommen. Nach einem ordentlichen Fussmarsch bin ich dann bei der Gastfamilie angekommen, bei der ich die Woche ueber bleiben sollte. Ich hatte dort ein Zimmer, ausreichend gross, mit 2 Betten, aber nur mir drin und hab mir das Bad mit einem Gringo geteilt, der auch einen Sprachkurs, nur schon viel laenger gemacht hat. Alles sehr nette Menschen. Hab mich wirklich gut mit ihnen verstanden und das Essen war auch super lecker. Die Sprachschule war auch echt schoen und auch dort viele nette Leute. Nachmittags bin ich dann in Antigua umhergewandelt, eine wirklich sehr schoene Stadt, hab eine Salsastunde genommen, bin auf eine Kaffefinka und auf einen Aussichtspunkt, mit einem Blick ueber Antigua. Auch dort viele nette Leute. Hab mich mit Deutschen, Spaniern, Argentiniern, einer Urkainerin usw. gut unterhalten.

Samstag morgen wurde ich dann um 3.40 morgens!! abgeholt und es ging auf nach Copán (Honduras). Auf der ca. 5 stuendigen Autofahrt, hab ich mich dann mit einem Ami, einer Hollaenderin und einem Englaender befreundet und mich an sie dran geklebt. Nachmittags haben wir dann die Ruinen besichtigt, auch wirklich wunderschoen und auch anders als Tikal und abends sind wir dann mit noch zwei Islaendern Essen gegangen. Muede ins Bett gefallen gings 6 Stunden spaeter schon wieder aus den Federn. Der Ami und die Hollaenderin, sind morgens schon um 4 uhr weiter auf irgendwelche Inseln, ich habe mich um kurz vor 7 mit dem Englaender getroffen und wir haben eine horse riding tour gemacht. Drei Stunden mit einem guid, durch die Pampa geritten bzw. gelaufen, war echt nett.

Nach einem leckeren Fruehstueck mit zwei Irlaender hat uns dann er Bus um 12 Uhr  wieder abgeholt. Nach ca. 4,5 Stunden waren wir dann wieder in Antigua. Dort hab ich dann mein Zeugs gepackt, weil ich kurzfristig umdisponieren musste und hab mich dann noch mit dem Englaender und einem Ami getroffen. Aber nur kurz, weil ich dann um 20 uhr von einem Freund meiner Gastshcwester abgeholt wurde.

Jetzt sitzte ich also wieder hier in Guate und geniesse meinen letzten Tage trotz Halsweh-haette mich ja auch gewundert wenn ich gar nicht krank geworden waere bei den vielen Klimawechseln. Echt traurig, dass die Zeit so schnell vergeht. Obwohl ich mich natuerlich auch total freue, am Samtag Anne in Brasilien zu sehen.

Man, ist das chaotisch, ich wollte eigentlich mal schoen schreiben, aber bei so vielen Ereignissen, klappt das nicht so und das obwohl ich noch so viel mehr zu erzaehlen haette.

Also gut, machts gut, viel liebe gruesse aus Guatemala
7.10.08 03:38
 


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